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Herkunft und GeschichteBearbeiten

Scottish Terrier
Armas
FCI Nr.073
Gruppe 3: Terrier
Sektion 2: Niederläufige Terrier
Ohne Arbeitsprüfung
Infos:
Ursprung:
Widerristhöhe:
Gewicht:
Lebenserwartung:
Großbritannien
25-28 cm
8-10 kg
12-14 Jahre
Aussehen:
Körperbau: Kompakter, niederläufiger Terrier mit länglichem Fang. Die spitzen Ohren sind aufrecht. Die Rute ist von mittlerer Länge.
Fell: Hat buschiges Gesichtshaar und das Haarkleid ist spröde.
Farbe: Es kann schwarz, grau, weizenfarben oder gestromt sein.
Einsatz:
Früher: Jagdhunde
Heute: Begleit- und Ausstellungshund

Gemeinhin auch als Scottie bekannt, fällt dieser kleine Terrier vor allem durch seine kurzen Läufe, den länglichen Kopf und das buschige Gesichtshaar auf. Er stammt aus den schottischen Highlands und von den westschottischen Inseln und wurde in einer frühen Form bereits im 18. Jahrhundert entwickelt. In seiner jetzigen Form allerdings ist er seit dem späten 19. Jahrhundert bekannt, als er zum ersten Mal ausgestellt wurde. Zunächst wurde er als Aberdeen Terrier bezeichnet, bei seiner Anerkennung durch den British Kennel Club 1897 aber offiziell als Scottish Terrier registriert. Der starke, zähe und aktive niederläufige Hund wurde früher als Rattenjäger, aber auch für die Jagd auf größere Säuger in ihren Bauen wie Kaninchen, Füchse, Otter und Dachse eingesetzt. Heute ist er in vielen Ländern ein beliebter Gefährte und erfolgreicher Ausstellungshund.

CharakterBearbeiten

Der kompakte, auf niedrigen Läufen stehende Scottie ist ein sehr angenehmer Haushund, der sich einfühlsam auf die Stimmungen seiner Besitzer einstellt, zu jedem Spiel bereit ist, sich im Haus jedoch auch ganz ruhig verhalten kann. Zurückhaltung, Zuneigung zu seiner Familie, Wachsamkeit, Klugheit und eine gewisse Eigenbrötelei prägen seinen Charakter. Mit Kindern kommt er gut aus, wenn er mit ihnen aufwächst. Fremden gegenüber ist er etwas misstrauisch, Freunde des Hauses werden jedoch lebhaft willkommen geheißen.

Wesensmerkmale in Kürze:Bearbeiten

  • für Stadtwohnung geeignet
  • fühlt sich in kaltem Klima wohl
  • lässt sich nicht leicht zum Gehorsam erziehen
  • guter Wachhund

BilderBearbeiten

QuellenBearbeiten

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