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Herkunft und Geschichte

Bloodhound
Chien-de-saint-hubert
FCI Nr.084
Gruppe 6: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen
Sektion 1: Laufhunde 1.1 Große Laufhunde
Mit Arbeitsprüfung
Infos:
Ursprung:
Widerristhöhe:
Gewicht:
Lebenserwartung:
Alternative Namen:
Belgien
58-72 cm
40-50 kg
10-12 Jahre
Bluthund, St. Hubertushund und Chien de Saint Hubert
Aussehen:
Körperbau: Großer, kraftvoller Laufhund mit langem Fang, langen Behängen, loser und faltiger Haut und auffäliger Wamme.
Fell: Das Haarkleid ist kurz.
Farbe: Es ist schwarz und lohfarben, leber- und lohfarben oder rot.
Einsatz:
Früher: Laufhund
Heute: Lauf-, Familien-, Such- und Rettungshund

Die Ursprünge des Bluthunds, gelegentlich noch Chien de Saint Hubert oder Hubertushund genannt, reichen bis zur Gründung des in den Ardenen liegenden Klosters Saint - Hubert im 7. Jahrhundert zurück. Die Hubertushunde gelangten im 11. Jahrhundert nach England und wurden dort "Bloodhounds" genannt, was "edles Blut" bedeuten könnte, vielleicht aber auch auf die Fähigkeiten dieses Hundes hinweist, die Blutspur vom verletztem Wild zu verfolgen. Bluthunde haben eine so feine Nase, dass sie einer mehreren Tage alten Spur über eine Strecke von 200 und mehr Kilometern folgen können. Sie wurden als Such- und Rettungshunde verwendet oder bei der Polizei auf die Fährte flüchtiger Krimineller angesetzt. Der Bluthund ist sanftmütig und anhänglich, kann gelegentlich aber etwas störrisch sein, vor allem wenn er von einer interessanten Duftmarke abgelenkt wird. Außerdem neigt er zum Geifern, Schnarchen und Heulen.

Charakter

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